Die Weckgeschichten, die Ihrer Seele täglich einen positiven Schubs verpassen und Sie fröhlich in den Tag starten lassen. Hören Sie rein – es lohnt sich!

- Am 3. Februar 2017 und
- am 9. April 2017
kommen Sie in den Genuss meiner Geschichten.

Mit einem iPad, einem iPhone, einem Smartphone oder einem Table mit Android-Betriebssystem kommen Sie in den Genuss dieser 3-Minuten-Weckgeschichten (die Sie natürlich auch erst im Verlauf des jeweiligen Tages hören können) – für Fr 2.-- drei Monate lang. Alle Details finden Sie unter www.literiki.com.

Adventszauber 

Am Freitag, dem 16. Dezember, leuchtet Baden rund um die historischen Häuserzeilen der Unteren Altstadt im Glanz von unzähligen Kerzenlichtern. Die Menschen, die hier wohnen oder ein Gewerbe betreiben, haben sich viel einfallen lassen, um den Besuchern etwas Besonderes zu bieten. Details sind zu finden unter 

www.altstadtbaden.ch/wp-content/uploads/Advenszauber

Mit meinen wie immer leicht schrägen Geschichten bin ich an folgenden Orten zu Gast: 

um 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr
mit einer märchenhaften Schuhgeschichte
im Atelier Peter Fasnacht (Schuhgeschäft)

um 18 Uhr
mit einer Interpretation von Sergej Rachmaninovs Klavierkonzert
im Malatelier Fisch im Wind, Kronengasse 

um 20.30 Uhr 
mit Verträumtem und Erträumtem
im Historischen Museum
eingerahmt von besinnlicher Harfenmusik um 20 und 21 Uhr
 

Das Blaue Wunder 

Erotische Geschichten zur Nacht

am Samstag, 10. Dezember 2016 um 23 Uhr
in der UnvermeidBar Baden, Rathausgasse 22
Weihnachtsgeschichten der etwas schrägen Art
mit Dorothea Burkhard am Cello
 

am Montag, 5. Dezember 2016, um 14.30 Uhr
am Seniorentreff im Restaurant "Roter Turm", Rathausgasse 5

Alle interessierten älteren Menschen sind herzlich dazu eingeladen.

Beziehungen

vom Standpunkt eines Fussballfans, eines Schweines und von Schneewittchen aus - nicht nur, aber auch - gesehen

Jürgen Nigg begleitet am Akkordeon

Ein vergnüglicher Nachmittag zum Lauschen, Lächeln und Geniessen

am Sonntag, 4. Dezember 2016, 17 Uhr 
im Kulturcafé Baden (Hochhaus "Torre", Rütistr. 3 A)



Im Brugger General-Anzeiger erschien am 17. 11. 16 meine Kolumne


                                                 Der Lichtfresser
 

„Du darfst den Mund nicht ständig offen lassen“, mahnte das Herbstlicht, „sonst wird es vorzeitig dunkel.“ Der Lichtfresser schaute fragend. „Ja, die Menschen sind an bestimmte Zeiten gewöhnt“, fuhr das Herbstlicht fort. „Sie richten sich danach aus, arbeiten, so lange es hell ist, und gehen schlafen, wenn es dunkel wird. Wenn du aber den Mund nicht zwischendurch schliesst, kommen sie mit dem Rhythmus nicht mehr zurande.“ „Aber ich habe Hunger“, wandte der Lichtfresser ein. „Gedulde dich bis zum Winter, dann kannst du früher mit Fressen beginnen.“

Der Lichtfresser war frustriert und maulte. Aber immerhin schloss er doch den Mund und beschloss, sich zu fügen und die Dämmerung abzuwarten.

Das Herbstlicht indessen nützte die verbliebene Zeit, um bis in die letzten Ritzen der Ahorn-, Buchen- und Eichenblätter vorzudringen, so dass die Bäume leuchteten und strahlten, als hätte man tausend farbige Lämpchen in ihren Aesten angezündet.

Der Lichtfresser sah es mit Unmut. Er war dieser Intensität der Farben und des Lichts einfach nicht gewachsen. Bis zur Dämmerung zu warten, kam nicht in Frage, beschloss er. Also begann er, Nebelschwaden zu produzieren – nur leichte Streifen zuerst, die sanft an den Aesten der Bäume hängen blieben und den Boden in eine weiche, graue Masse verwandelten.

Er seufzte wohlig, bevor er wieder den Mund öffnete und sich nun Lichtstrahl um Lichtstrahl einverleibte. Der Protest des Herbstlichtes ging im dichter werdenden Nebel unter.

Der Lichtfresser grunzte zufrieden. Er hatte sich satt gefressen und ruhte sich nun aus in der wohlig-weichen Nebeldecke.

Eine Windbö weckte ihn aus seinen Träumen. Der Nebel war weg. Der Wind hatte ihn vertrieben. Schnell schloss er die Augen wieder vor der Intensität des Lichts, das auf ihn einströmte. Das Herbstlicht strahlte ihn an und wärmte seine Glieder. Mit freundlicher Stimme fragte es: „Hast du gut geschlafen?“

Weckgeschichten


Die Weckgeschichten, die Ihrer Seele täglich einen positiven Schubs verpassen und Sie fröhlich in den Tag starten lassen. Hören Sie rein – es lohnt sich!

- Am 13. September 2016
- am 15. Oktober  2016 und
- am 3. Februar 2017
kommen Sie in den Genuss meiner Geschichten.

Mit einem iPad, einem iPhone, einem Smartphone oder einem Table mit Android-Betriebssystem kommen Sie in den Genuss dieser 3-Minuten-Weckgeschichten (die Sie natürlich auch erst im Verlauf des jeweiligen Tages hören können) – für Fr 2.-- drei Monate lang. Alle Details finden Sie unter www.literiki.com.